Airpower 2019: Die Airshow in Österreich – Fotos

Die besten Fotos & Videos von der Airpower in Österreich mit vielen Infos und Tipps für Spotter und Fotografen.

Eurofighter Airpower

Das Bundesheer veranstaltete die AIRPOWER 2019 in Zeltweg am 6. und 7. September mit dem Land Steiermark und Red Bull als Partner bei der Flugshow.  Unter dem Motto „Wir fliegen auf Österreich“ wurden bei der Airshow eindrucksvolle Fluggeräte, die beliebtesten Staffeln und die besten Solopiloten auf den Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg gebracht. Zivile und militärische Luftfahrzeuge aus dem In- und Ausland zeigten in dynamischen Vorführungen publikumsnah ihre Fähigkeiten sowie ihr fliegerisches Können.

Im Artikel findest du:

Die Airpower 2019 und vermutlich letzte Airshow in dieser Größenordnung in Österreich ist wieder vorbei. Wir waren an beiden Tagen als Spotter dabei und haben einige beeindrucken Foto- und Filmaufnahmen gemacht (werden wir in den nächsten Tagen online stellen). Wo am ersten Tag das Wetter recht trüb war, blieb es über den Tag relativ trocken. Am Samstag strömten noch mehr Besucher zur Airpower. Leider beherrschte an diesem Tag Regen und besonders Nebel das Flugprogramm, sodass die Vorführungen erst um 9:30 starteten, aber auch einige am zweiten Tag ausfielen. Frecce Tricolore und Patrouille Suisse konnten so hier ihr Können nicht zeigen. Glück im Unglück hatte ein historischer Doppeldecker nach der War Birds Vorführung. Bei der Landung hatte sich das Flugzeug auf nasser Graspiste überschlagen. Bei dem Unfall blieb der Pilot laut Medienberichten unverletzt und konnte aus dem Flugzeug aussteigen. Es entstand nur Sachschaden. Zu diesem Zeitpunkt saßen wir wie viele andere Zuseher bereits im Auto auf dem Heimweg nach Hause, nachdem wir insgesamt 16 Stunden auf der Airshow verbracht hatten. Hier siehst du aktuelle Aufnahmen vom Wochenende, die super die Wetterbedingungen zeigen.

F16 Airpower Regen

Eurofighter Nebel

Das österreichische Bundesheer ist mit etwa 50 Luftfahrzeugen bei dem Event vor Ort, darunter etwa der S-70 „Black Hawk“, die Eurofighter sowie die Transportmaschine C-130 „Hercules“. Die Airpower Besucher können sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen, was die österreichischen Luftstreitkräfte im Stande sind zu leisten. Für Fotografen, die gerne Flugzeuge fotografieren vielleicht die letzte Gelegenheit. Es kann nämlich gut sein, dass die von vielen auch kritisierte Airpower19, aus Kosten- und Klimaschutzgründen die letzte Airpower in Österreich sein wird.

Eurofighter Airpower19 Branding
Der Eurofighter mit Airpower19 Branding wurde bei der Pressekonferenz am 28. August enthüllt. Das Video von der Enthüllung siehst du hier.

Airpower Fotos

Airpower 2019
Airpower Fotos

Unsere Auswahl der besten Airpower Fotos: Mit einem Klick auf das Foto in der Slideshow kannst du das Bild größer ansehen. Fotografiert habe ich mit der Canon EOS 5D Mark III in Verbindung mit dem EF 70 – 200 mm f/2,8L IS II USM Objektiv und dem Canon Extender EF 2x III.

Airpower Videos

Aus mehr als 1200 Bilder haben wir die eindrucksvollsten Motive für diese rund 10 minütige Fotoshow zusammen gestellt. Wenn sie dir gefällt, bitte um ein 👍 bei Youtube!

Weitere Videos von uns auf Youtube:

Tipp: Fotos von Fred Lindmoser finden sich auf www.mariazellerland-blog.at

Mehr Fotos: Vor der Airpower19 waren wir bereits bei mehreren Airpower Veranstaltungen in Zeltweg mit dabei und haben hunderte von Bildern gemacht und diese hier veröffentlicht.

Welche Foto Ausrüstung für die Airpower?

Airpower Spotter
Fotoausrüstung für die Airpower

Wer zum Fotografieren bei der Airpower noch eine passende Ausrüstung braucht, findet bei Amazon eine große Auswahl. Tipp: Rechtzeitig bestellen, damit die Ware vor der Veranstaltung geliefert wird und auch getestet werden kann.

Für die letzte AirPower verwendeten wir folgende Ausrüstung:

Mit der Foto-Ausstattung gab es gegenüber den letzten Jahren einen klaren Qualitätssprung der Bilder. Zum Teil kam auch das Manfrotto Einbeinstativ zum Einsatz. Mit dem Folge-Fokus und der Serienbilder-Funktion der Spiegelreflexkamera kamen so zahlreiche tolle Bilder zustande.

Freier Eintritt bei der Airpower 2019

Flugshow Zuseher
Beste Sicht auf die Show

Der Eintritt für die Airpower am 6. und 7. September 2019 wird für alle Besucher gratis sein. Damit kann die Sicherheit der Gäste besser gewährleisten werden, indem auf enge Absperrungen verzichten werden kann.

Was darf man zur Airpower19 mitnehmen? Dazu ist es wichtig zu wissen: Beim Eingang zur Airpower19 werden lückenlose Personen- und Gepäckskontrollen statt finden. Die Mitnahme eines amtlichen Lichtbildausweises ist verpflichtend. Klarerweise dürfen keine Waffen oder Gegenstände, die als Waffen verwendet werden können, mitgenommen werden. Verboten sind unter anderem Sonnenschirme, Regenschirme, Kühlboxen und Liegestühle. Erlaubt sind aber Fotoapparate und Fotostative, Film- und Videokameras mit Batterien zum privaten Gebrauch und nicht für kommerzielle Zwecke (d.h keine fernsehtauglichen Videokameras). Genauere Details über Sicherheitshinweise und Zugangsvorschriften finden sich auf der Homepage der Airpower19.

Für die Benutzung der vom Bundesheer angemieteten, überwachten und betreuten Parkplätze wird ein Unkostenbeitrag eingehoben.

Hinweis für Camper, die gerne mit dem Zelt oder Wohnwagen zur Airpower wollen. Die Veranstalter bieten keine Stellflächen an und verweisen auf die dafür gewidmeten Campingplätze in der näheren Umgebung.

Airpower 2019 Programm

Flugshow Fotografieren
Jet des österreichischen Bundesheers bei der Airpower

Die AIRPOWER19 findet bei jedem Wetter statt, bei dem auch geflogen werden kann!

Wir haben Flugdirektor Dietrich Springer dazu näher befragt und bei welchem Wetter die Airshow abgesagt werden würde (auch im Hinblick darauf, dass nächste Woche laut Wetterbericht mit schlechtem Wetter und Regen zu rechnen ist): Sollte es Tage vorher so viel regnen, dass die Parkplätze am Veranstaltungstag unbenutzbar sind, würde die Airpower abgesagt werden müssen. Regnet es am Tag der Airshow, wird vielleicht der eine oder andere Programmpunkt nicht durchgeführt werden können, aber „irgendwas“ (in unseren Worten) sollte immer gezeigt werden können – solange es nicht stürmt. Kurzum: Das kritische Element sind also die Parkmöglichkeiten.

Statt der sonst traditionellen Abfangübung mit zwei Eurofighter und einer Heeres-Hercules C-130 (diese muss wegen Propellerproblemen bei diesem Modell am Boden bleiben), wird die Übung stattdessen mit einer Falcon 900 der Flying Bulls gezeigt. Somit gibt es auch keine Luftlandeübung mit Fallschirmabsprüngen des Luftlandesbataillons 25 und Hubschrauberanlandungen des Jagdkommandos. Luftkampf-Vorführungen werden von zwei Doppeldecker aus der Zeit des Ersten Weltkriegs sowie historische Maschinen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und aus der Zeit des Korea-Krieges und natürlich von zwei Eurofighter gezeigt. Von den Flying Bulls werden beim Aerobatic Triple ein Hubschrauber BO-105, ein Flächenflugzeug Edge 540 und vier Skydiver gemeinsam zu sehen sein. Dabei wird der Helikopter als Novität im Geradeausflug das Flugzeug umrunden.

Das Österreichische Bundesheer bietet Nachwuchstalenten die Möglichkeit, sich bei der AIRPOWER19 für einen Job bei den Luftstreitkräften zu bewerben und die eigenen fliegerischen Qualitäten in einem Flugsimulator unter Beweis stellen. Die Berufspalette reicht dabei von der Fliegerei bis zur Flughafenfeuerwehr.

Fly-In

Fly-in Airpower16Bereits einige Tage vor dem Airpower-Wochende landen die ersten Flugzeuge beim sogenannten Fly-In am Fliegerhorst Hinterstoisser und nutzen die kommenden Tage für Übungsflüge.

  • Freitag 6. September 2019
  • Samstag 7. September 2019

Highlights für alle Airpower Fans

  • Alle Flächenflugzeug-und Hubschraubertypen des Bundesheeres sind vor Ort zu bestaunen.
  • The Flying Bulls präsentieren zum ersten Mal in Europa: Helikopter, Flugzeug und Skydiver sind für eine Choreographie gemeinsam in der Luft.
  • Kunstflugstaffeln (im folgenden Zeitplan blau markiert)

Flugprogramm 6.9.2019

Bundesheer Jet Airpower19
Airpower19 Programm

Um 7 Uhr ist Einlass ist: Die Gates werden für die Besucher geöffnet. Bis 9 Uhr Wake up Call mit Steiermark Ballon, Douglas DC-6 und Eurofighter Typhoon. 9 Uhr Take Off: Beginn der Flugshow mit einer Überraschung die es bisher noch nicht auf der AIRPOWER gab.

Display 1 (9 Uhr bis 11 Uhr):

  • Pilatus PC-6 (Luftstreitkräfte & The Flying Bulls)
  • Douglas DC-6 (The Flying Bulls)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Ballon (Flaggl Ballooning)
  • Diamond Dart (Diamond Aircraft)
  • Diamond DA-42 (Diamond Aircraft)
  • Diamond DA-62 (Diamond Aircraft)
  • Agusta Westland A109 (Belgian Airforce)
  • Aviat HUSKY (The Flying Bulls)
  • Boeing PT17 Stearman (The Flying Bulls)
  • Fairchild PT19 (The Flying Bulls)
  • Cessna 337 Skymaster Push Pull (The Flying Bulls)
  • Extra 300 (The Flying Bulls)
  • Sukhoi Su-29 (The Flying Bulls)
  • F-16 Team ZEUS (Helenic Airforce)
  • Bell OH-58 (Luftstreitkräfte)
  • Alouette III (Luftstreitkräfte)
  • Agusta Bell AB212 (Luftstreitkräfte)
  • Sikorsky S70 Black Hawk (Luftstreitkräfte)
  • Robinson R44 (The Flying Bulls)
  • Bell B-47 (The Flying Bulls)
  • Bristol 171 Sycamore (The Flying Bulls)
  • MBB BO105 (The Flying Bulls)
  • Mil Mi-17 (Slovak Air Force)
  • NH-90 (German Army)
  • Breitling Jet Team auf Aero L-39 (Frankreich)
  • Saab JAS39 Gripen (Hungarian Air Force)

Display 2 (11 Uhr bis 13 Uhr):

  • Pilatus PC-7 (Luftstreitkräfte)
  • Diamond DA40 (Luftstreitkräfte)
  • Saab 105OE (Luftstreitkräfte)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Krila Oluje auf PC-9 (Croatian Air Force)
  • Sukhoi SU-22 (Polish Air Force)
  • Helikopter & PC-6 (Luftstreitkräfte)
  • Team Blanix auf Segelflugzeugen (Austria)

Display 3 (13 Uhr bis 15:15 Uhr):

  • Red Bull Aerobatic Triple (Austria)
  • MBB BO105 (The Flying Bulls)
  • Zivko EDGE540 (The Flying Bulls)
  • Pilatus PC-6 (The Flying Bulls)
  • Jumper (The Flying Bulls)
  • Hawker Hunter (Schweiz)
  • Patrouille Suisse auf F-5 Tiger II (Schweiz)
  • F/A-18 Solodisplay (Swiss Air Force)
  • Abfangübung mit Eurofighter Typhoon & Falcon 900  (Luftstreitkräfte & The Flying Bulls)
  • Fokker DR I (Sweden)
  • Tummelisa (Sweden)
  • Dogfight Block
  • Supermarine Spitfire (UK)
  • Focke Wulf FW-190 (Deutschland)
  • Chance Vaught F4U Corsair (The Flying Bulls)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • North American F-86 Sabre ( Frankreich)
  • Mikojan Gurewitsch MiG-15 ( Czech Republik)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Fokker DR I (Sweden)
  • Tummelisa (Sweden)

Display 4 (15:15 Uhr bis 18 Uhr):

  • Aerospatiale AS332 Super Puma (Swiss Air Force)
  • Frecce Tricolori auf MB-339 PAN (Italien)
  • Saab 105OE (Luftstreitkräfte)
  • Sikorsky S-70 Black Hawk (Luftstreitkräfte)
  • North American B-25 (Flying Bulls)
  • Lockheed P-38 Lightning (The Flying Bulls)
  • Chance Vaught F4U Corsair (The Flying Bulls)
  • Alpha Jet (The Flying Bulls)
  • North American T-28 (The Flying Bulls)
  • Mil Mi-24 (Czech Air Force)
  • F-16 Dark Falcon (Belgian Air Force)
  • Patrulla Aguila auf CASA C101 (Spanien)
  • Saab J-35 Draken (Swedisch Airforce Historic Flight)
  • Czech Flying Bulls auf XtremeAir XA42 (Czech Republik)

17 Uhr Landing: Ende der Flugshow

Flugprogramm 7.9.2019

Eurofighter in der Luft
Zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug Eurofighter Typhoon

Um 7 Uhr ist auch zweiten Tag Einlass. Bis 9 Uhr Wake up Call mit Steiermark Ballon, Douglas DC-6 und Eurofighter Typhoon. Beginn vom Flugshow Programm um 9 Uhr.

Display 1 (9 Uhr bis 11 Uhr):

  • Pilatus PC-6 (Luftstreitkräfte & The Flying Bulls)
  • Douglas DC-6 (The Flying Bulls)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Ballon (Flaggl Ballooning)
  • Diamond Dart (Diamond Aircraft)
  • Diamond DA-42 (Diamond Aircraft)
  • Diamond DA-62 (Diamond Aircraft)
  • Aerospatiale AS332 Super Puma  (Swiss Air Force)
  • Aviat HUSKY (The Flying Bulls)
  • Boeing PT17 Stearman (The Flying Bulls)
  • Fairchild PT19 (The Flying Bulls)
  • Cessna 337 Skymaster Push Pull (The Flying Bulls)
  • Extra 300 (The Flying Bulls)
  • Sukhoi Su-29 (The Flying Bulls)
  • F-16 Team ZEUS (Helenic Airforce)
  • Bell OH-58 (Luftstreitkräfte)
  • Alouette III (Luftstreitkräfte)
  • Agusta Bell AB212 (Luftstreitkräfte)
  • Sikorsky S70 Black Hawk (Luftstreitkräfte)
  • Robinson R44 (The Flying Bulls)
  • Bell B-47 (The Flying Bulls)
  • Bristol 171 Sycamore (The Flying Bulls)
  • MBB BO105 (The Flying Bulls)
  • Mil Mi-17 (Slovak Air Force)
  • NH-90 (German Army)
  • Breitling Jet Team auf Aero L-39 (Frankreich)
  • Saab J-35 Draken (Swedisch Air Force Historic Flight)

Display 2 (11 Uhr bis 13 Uhr):

  • Pilatus PC-7 (Luftstreitkräfte)
  • Diamond DA40 (Luftstreitkräfte)
  • Saab 105OE (Luftstreitkräfte)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Frecce Tricolori auf MB-339 PAN (Italien)
  • F/A-18 Solo Display (Swiss Air Force)
  • Helikopter & PC-6 (Luftstreitkräfte)
  • Team Blanix auf Segelflugzeugen (Austria)

Display 3 (13 Uhr bis 15:15 Uhr):

  • Red Bull Aerobatic Triple (Austria)
  • MBB BO105 (The Flying Bulls)
  • Zivko EDGE540 (The Flying Bulls)
  • Pilatus PC-6 (The Flying Bulls)
  • Jumper (The Flying Bulls)
  • Hawker Hunter (Schweiz)
  • Patrouille Suisse auf F-5 Tiger II (Schweiz)
  • Mil Mi-24 (Czech Air Force)
  • Abfangübung mit Eurofighter Typhoon & Falcon 900  (Luftstreitkräfte & The Flying Bulls)
  • Fokker DR I (Schweden)
  • Tummelisa (Schweden)
  • Dogfight Block
  • Supermarine Spitfire (UK)
  • Focke Wulf FW-190 (Deutschland)
  • Chance Vaught F4U Corsair (The Flying Bulls)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • North American F-86 Sabre (Frankreich)
  • Mikojan Gurewitsch MiG-15 (Czech Republik)
  • Eurofighter Typhoon (Luftstreitkräfte)
  • Fokker DR I (Sweden)
  • Tummelisa (Sweden)

Display 4 (15 Uhr bis 18 Uhr):

  • F16 Dark Falcon (Belgian Air Force)
  • Patrulla Aguila auf CASA C101 (Spanien)
  • Saab 105OE (Luftstreitkräfte)
  • Sikorsky S-70 Black Hawk (Luftstreitkräfte)
  • North American B-25 (Flying Bulls)
  • Lockheed P-38 Lightning (The Flying Bulls)
  • Chance Vaught F4U Corsair (The Flying Bulls)
  • Alpha Jet (The Flying Bulls)
  • North American T-28 (The Flying Bulls)
  • Sukhoi SU-22 (Polish Air Force)
  • Krila Oluje auf Pilatus PC-9 (Croatian Air Force )
  • Saab JAS-39 Gripen (Hungarian Air Force)
  • Agusta Westland A109 (Belgian Air Force)
  • Czech Flying Bulls auf XtremeAir XA42 (Czech Republik)

Airpower19 Teilnehmer

Airpower Teilnehmer
Teilnehmer bei der Airpower 2019
  • Kunstflugstaffeln: Frecce Tricolori, Patrouille Suisse, Patrulla Àguila, The Flying Bulls, Breitling Jet Team, Krila Oluje (Wings of Storm), Red Bull Aerobatic Triple, Czech Aerobatics Team
  • Kampfflugzeuge: Eurofighter Typhoon, F/A-18 HORNET, Saab 105OE, Northrop F-5, F-16, Panavia PA-200 TORNADO, Mikojan-Gurewitsch Mig-29 FULCRUM, Saab JAS-39 Gripen, Panavia PA 200 TORNADO, Saab J-35 Draken
  • Transportflugzeuge: LOCKHEED-MARTIN C-130 HERCULES, AIRBUS A400M ATLAS, PILATUS PC-6 TURBO PORTER
  • Historische Flugzeuge: Fokker DR.I,Jakowlew Jak-11, Supermarine Spitfire, Messerschmitt ME-108 Taifun, Boeing PT-17 Stearman, Lockheed P-38 Lightning, North American T-28B Trojan, Douglas DC-6B
  • Helikopter: Airbus Helicopters EC-135, Bell 47 G-3B-1 “Soloy”, Sikorsky S-70 BLACK HAWK, Bell OH-58 KIOWA, Mil Mi 24/35 Hind

(Auszug der Teilnehmer und Teams aus 24 Nationen)

Was zur Airpower mitnehmen?

Airpower Fotografieren
Welche Dinge man zur Airpower mitnehmen sollte
  • Fernglas (Für Besucher ohne Zoomobjektive an ihren Kameras)
  • Gehörschutz (Besonders wichtig für Kinder! Wenn die Jets über das Gelände dröhnen, geht es sehr laut zu.)
  • Klappsessel (Bequem sitzen und die Show ansehen)
  • Picknickdecken (Wenn die Sonne scheint und man auf dem Rücken liegend die Überflüge beobachten möchte)
  • Regenschutz (Wenn das Wetter nicht mitspielt)
  • Schirmkappen (Als Sonnen- oder Regenschutz)
  • Sonnenschutz (Im Spätsommer kann die Sonne noch so richtig runterbrennen)

Spotter Tickets

Bisher wurden für ambitionierte Fotografen sogenannte Spotter Packages angeboten. Man kann mit dem Auto direkt neben dem Veranstaltungsgelände auf einem reservierten Parkplatz parken. Der Airpower Spotter Ausweis bietet exklusiven Zugang zu eigenes reservierten privilegierten Foto- und Filmzonen. Zu diesen Bereichen wird ein Transportservice eingerichtet. Im Spotterzelt wird neben Verpflegung und Getränkeservice eine Betreuung durch kompetentes Personal versprochen.

Die besten Voraussetzungen für atemberaubende Foto- und Filmaufnahmen bieten auch in diesem Jahr die Spotter Tickets. Spotter erhalten mit streng limitierten Akkreditierungen gleich eine ganze Reihe von Privilegien, die Fotografen noch näher ans Geschehen bringen:

  • Zugang zu exklusiven Foto- und Filmzonen
  • lückenlose Informationen über An- und Abflüge
  • einen reservierten Parkplatz inkl. Parkkarte
  • ganztägiges Transportservice zu den Foto- u. Filmzonen
  • Verpflegung und Getränkeservice im Spotter-Zelt
  • Betreuung durch kompetentes AIRPOWER-Personal

AIRPOWER19 Spotter-Packages im Überblick

  • 1-Tages-Package (Fr., 06.09.2019, ODER Sa., 07.09.2019): 73 €
  • 2-Tages-Package (Fr., 06.09.2019, UND Sa., 07.09.2019): 115 €
  • 5-Tages-Package (Mi., 04.09.2019, BIS So., 08.09.2019): 230 €

Aktualisierung: Laut Veranstalter war die erste Tranche der Spotter-Tickets innerhalb von 8 Stunden weg. Die dritte Tranche am 8. August war gleich in 10 Minuten weg, scheinbar hatten viele Interessierte aber Verbindungsprobleme mit dem Server.  Zumindest wir hatten bereits bei der ersten Registrierung diese Nachricht bekommen:

Hallo,
ihre Akkreditierung ist beendet und gesichert, weitere Informationen erhalten sie kurz vor der Veranstaltung per e-mail.
Mit freundlichen Grüßen
Spotter Team

Wir haben uns für das 2 Tage Package entschieden: Erstens vermeidet man so den unglücklichen Umstand beim Fotografieren, falls gerade am Freitag oder am Samstag das Wetter nicht gut ist. Zweitens kann man so mehrere Spotter-Standorte austesten um wirklich die besten Fotos zu machen. Noch warten wir aber auf die Mail mit dem Parkticket, da die Akkreditierungen erst vor Ort finalisiert werden. Knapp vor Mitternacht erreichte uns am 31. August die lange erwartete Mail mit der Zutritts- und Parkgenehmigung zum Ausdrucken. Dazu allgemeine Spotterinformationen und eine Spotter/Media-Sicherheitsunterweisung zum Unterschreiben.

Tipp zur Anfahrt als Spotter: Wie es auch im PDF mit der Parkgenehmigung vermerkt ist, sollte man die ausgedruckte Parkkarte im Fahrzeug gut sichtbar anbringen. Dadurch sehen die Ordner und Verkehrspolizisten bei der Zufahrt zum Parkplatz sofort, dass diese dich durchlassen. Vom Parkplatz gehst du zum Stadiontor/Gate-1 und weiter zur Akkreditierung als Spotter. Dazu benötigst du aber unbedingt die ausgedruckte Zutrittsgenehmigung. Anschließend wird dir dein Spotter-Ausweis ausgehändigt. Gut zu wissen: Auch Fotorucksäcke von Fotografen mit Spotter-Tickets werden von der Militärpolizei kontrolliert.

Bei der Pressekonferenz am 28. August hat uns Flugdirektor Dietrich Springer erzählt, dass 1000 Spotter-Tickets verkauft wurden.

Link: www.airpower.gv.at/index.php/spotter/ (Info: Aufgrund des hohen Ansturms sind bereits alle Spotter-Tickets ausverkauft.)

Airpower Merchandising

Für Fans gibt es bereits wie bei der letzten Airshow viele Artikel zum Teil mit dem bekannten Airpower Logo zu kaufen.

  • Blaues Sandwichcap
  • Blau und Weißes Lanyard
  • Ohrenstöpsel für Erwachsene und Kinder
  • Airpower T-Shirts für Herren und Damen in Blau
  • Campingsessel in AIRPOWER-Design
  • Regenschutz
  • Picknickdecke
  • Flieger Styropor im Eurofighter-Design
  • Sticker, A4-Bogen: 1 x Flächenflugzeuge und 1 x Hubschrauber (Österreichisches Bundesheer und Red Bull)
  • Miniatur-Jethelm Eurofighter im Maßstab 1:4

300.000 Besucher bei Airpower 2019 erwartet

Airpower 2015 Zeltweg wackelt
Die Airpower Besucher genießen das schöne Wetter

Zur Veranstaltung in der Steiermark werden bis zu 300.000 Besucher aus dem In- und Ausland erwartet. Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer sieht die AIRPOWER als starkes Zeichen des Aufbruchs in der aufstrebenden und dynamischen Region Obersteiermark West. Mit den zahlreichen Impulsen rund um den Spielbergring wird die Steiermark national und international als Innovationsland positioniert.

Anreise

Wie bei unserem Rückblick beschrieben, sind die Straßen nach Zeltweg an beiden Tagen morgens und abends sehr überlastet. Auch dieses Jahr ist mit einem großen Andrang zu rechnen. Eine lohnenswerte Alternative um Staus auf den Anfahrtstraßen zu umgehen, ist die Anreise zur Airpower in Zeltweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Nutzung der Park & Ride Großparkplätze in Kraubath und Fisching. Von dort fahren Shuttlezüge beziehungsweise Shuttlebusse zum Veranstaltungsgelände. Nur wenige Gehminuten hat man bei einer Anreise mit dem Zug der ÖBB vom Bahnhof Zeltweg bis zu den Eingangstoren.

Parkmöglichkeiten für Autos, Motorräder und Busse inkl. Shuttlebusse zum Veranstaltungsgelände werden zur Verfügung gestellt. Für Spotter mit Ticket natürlich ideal: Diese dürfen direkt zum Parkplatz ganz in der Nähe der Eingangstore fahren.

Kosten für die Airpower

Airpower Videos
Jets der deutschen Luftwaffe in Zeltweg

Die Flugshow findet dieses Jahr zum neunten Mal in Zeltweg statt. Die Gesamtkosten von 3,6 Millionen Euro an „normalen Mitteln“ werden zu jeweils einem Drittel durch das BMLVS, dem Land Steiermark sowie Red Bull getragen. Laut Vertretern der steirischen Landesregierung ist die Airpower wirtschaftlich und touristisch eine Erfolgsgeschichte für die Region Murtal und die Steiermark. Sie sorge für Wertschöpfung und Beschäftigung und bietet der Region die Möglichkeit, zu zeigen, dass sie gerne gute Gastgeber sind.

Red Bull begrüßt die Veranstaltung und betonte, dass die AIRPOWER von besonderer Bedeutung ist. Die stets gelebte Partnerschaft mit dem Österreichischen Bundesheer und dem Land Steiermark habe seit dem Jahr 2003 zur kontinuierlichen Weiterentwicklung geführt und somit sehr viele Menschen in Österreich aber auch über die Grenzen hinaus begeistert.

Airpower Rückblick – Airshows der vergangenen Jahre

Airpower Rückblick
Interessierte Besucher bei der Airshow

Seit 2009 waren wir regelmäßig bei der Luftfahrtshow mit dabei und brachten jedesmal hunderte von Fotos mit nach Hause. Das eine oder andere Mal lief auch eine Videokamera mit. Mit den Jahren ist die Ausrüstung immer besser geworden, was man auch gut an den Bildern sieht.

Airpower 2016

Nach anfänglicher Zusage war die Kunstflugstaffel Turkish Stars, bisher einer der Fixpunkte bei der Airshow, auf der Teilnehmerliste angeführt. Nach politischen Verwicklungen nahmen die Turkish Stars (Türk Yıldızları) mit ihren acht NF-5A-Überschall-Kampfflugzeugen aber dann doch nicht teil.

 

Airpower 2013

Flugzeug Looping
Looping Vorführung bei der Flugshow in Österreich

Patrouille de France: Die erste französische Kunstflugstaffel im Jahr 1931 als Patrouille d‘ Étampes gegründet. Erst nach 1947 trat die Kunstflugstaffel unter dem Namen Patrouille de France (auch PaF genannt) auf. Ab dem 16. September 1980 kam der damals sehr moderne und neue Alpha Jets zum Einsatz. Noch heute fliegen die Piloten der Patrouille de France mit diesem Flugzeug. Viele Piloten der Kunstflugstaffel sind zwischen 30 und 33 Jahren alt, ihr Dienstdauer beträgt im Durchschnitt drei Jahre. Weitere Informationen zur Patrouille de France.

Turkish StarsTurkish Stars: Die erste türkische Kunstflugstaffel flog unter dem Namen „Milli“ im Jahr 1952 mit F-84G Thunderjets. Unter dem Rufzeichen Milli wurde die Staffel zwischen 1952 und 1962 in der Türkei sowie im Ausland bekannt. Zwischen 1971 und 1992 wurden keine Akroteams mehr regelmäßig eingesetzt. Die Turkish Stars begannen mit ersten Übungsflügen 1992 mit vier Northrop F-5.

Am 18. Juni 1993 führte die Staffel unter dem neuen Namen mit vier Jets die erste Flugschau für Minister und geladene Gäste nach den Schießmeisterschaften der türkischen Luftwaffe im 4. Hauptluftwaffenstützpunkt in Ankara vor. Nach Anerkennung der guten Leistungen bekam die Kunstflugstaffel den Flottenstatus und wurden das jüngste Überschallkunstflugteam der Welt.

Fotos der Turkish Stars ansehen / Weitere Informationen zu den Turkish Stars.

Airpower 2011

Die Anreise am Freitag, den ersten Airpower Tag, stand unter keinem guten Stern. Um dem erwarteten Ansturm am Samstag zu entgehen, fuhren wir extra schon am Freitag zur Airpower. Die Wetter-Vorhersage sagte auch passables Wetter an. Leider kamen wir zu spät zur Autobahn-Abfahrt Zeltweg-West und steckten damit, wie viele anderen Airpower-Besucher auch, im Stau.

Stau auf der Autobahn: Nichts geht mehr Richtung Airpower

So blieb nichts anderes über, als die Eröffnung der Airpower 2011 auf der Autobahn mitzuverfolgen. Idealerweise ist die Abfahrt Zeltweg West bezüglich der Aussicht günstiger gelegen, als die vorige Abfahrt Zeltweg Ost.

Die Flieger waren gut zu sehen und überflogen öfters die Zuseher auf der Autobahn. Erst um halb 12, das heißt nach circa zwei Stunden (!) im Stau, erreichten wir das Gelände der Airpower. Dank Spotter-Tickets konnten wir das Auto beim Parkplatz P1 parken. Von dort ist es bis zum Veranstaltungs-Gelände nur mehr ein kurzer Spaziergang. Die Akkreditierung als Airpower Spotter war schnell erledigt. Mittels Bundesheer LKW ging es zum den Spotter-Platz 1.

Fotografen Transport mit dem Bundesheer LKW

Nach Mittag wechselte das Wetter, der Himmel über Zeltweg wurde immer bewölkter und die Wolken dunkler. Im Gegensatz zur Airpower 2009, hatten wir an diesem Tag deutlich weniger Fotos gemacht. Keine idealen Lichtverhältnisse und viele Fotos bereits schon seit 2009 „im Kasten“ beziehungsweise zu einem Großteil auch auf unserer Seite online.

Nach einer kurzen Mittagspause im Spotter-Zelt inklusive sehr langem Anstehen (Tipp: Nicht zwischen 12 und 14 Uhr sich zum Essen anstellen …) wechselten wir zum Spotter-Platz 2 und blieb dort fast den ganzen restlichen Nachmittag.

Wie auch 2009, überzeugten wieder alle Displays, besonders Eindrucksvoll die Abfang-Simulation zweier Eurofighter und einer Hercules. Durch den Unfall zweier Fallschirmspringer (unmittelbar nach dem Absprung aus dem Flugzeug landete ein Fallschirmspringer mit den Füßen auf dem Fallschirm des anderen Springers) pausierte die Airpower eine halbe Stunde.

Gegen Ende hin und dem großen Finale mit der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori wurde es immer windiger. Kurz vor 18 Uhr verließen bereits die ersten Besucher die Airpower. Wieder zurück am Parkplatz rührte sich glatte zwei Stunden für die Autofahrer überhaupt nichts!

Nach dem ersten Airpower Tag entschlossen wir uns kurzfristig auch den zweiten Tag mit dem Spotter-Package zu nutzen und fuhren am Samstag bereits um 6 Uhr 30 los. An diesem Tag war nur ein kurzer Stau vor der Abfahrt Zeltweg West. Ab dort, bis zum Parkplatz 1 war es ein stetiges dahin rollen. So konnte dieser Airpower Tag bereits kurz vor 8 Uhr im Spotter-Zelt beginnen. Diesmal interessierten die Spotter-Plätze 8, 10 und 13.

Spotter-Platz 8: Der Platz liegt direkt am Anfang der Start- und Landebahn und bietet einen hervorragenden Blick, besonders auf die startenden und landenden Flugzeuge.

Aussicht vom Spotter-Platz 8

Spotter-Platz 10: Direkt links neben dem Platz waren die Jets der Kunstflugstaffeln Royal Saudi Hawks und Patrouille Suisse stationiert. Unser Spotter-Betreuer ermöglichte uns dankenswerter Weise den ansonsten auch für Spotter abgesperrten Bereich zu betreten und die Jets aus nächster Nähe zu fotografieren. Aber mit der genauen Anweisung seitens der Militärpolizei, die neben der Patrouille Suisse stehende F17 der Schweizer Luftwaffe nicht zu fotografieren.

Spotter Platz 10 - Airpower
Patrouille Swiss Jets links – Royal Saudi Hawk Jets rechts
Royal Saudi Hawks Mannschaft
Die Mannschaft der Royal Saudi Hawks beim Relaxen auf der Airpower

Spotter-Platz 13: Nach unserem persönlichen Eindruck, hat man von diesem Platz aus die beste Sicht auf das Geschehen und die Zuschauerplätze. Die Jets donnerten oft genau über meinen Standort hinweg.

Airpower Spotter
Airpower Spotter auf Spotter-Platz 13

Erst nach dem zweiten Tag kann man mit gutem Gewissen sagen, dass sich das Zwei-Tage-Spotter-Package ausgezahlt hatten. Die akkreditierten Fotografen werden zu den einzelnen Plätzen gebracht, bestens informiert und mit Speis und Trank versorgt. Das zuständige Team beim Bundesheer war sehr bemüht und bestens organisiert.

Airpower 2009

Folgendes circa 5 Minuten lange Video von der Airpower09 zeigt  Fluggeräte wie den Sikorsky CH-53 G Hubschrauber, die Breitling Kunstflugstaffel, den Kunstflug tauglichen BO-105 Hubschrauber mit einer Kopfüber Vorführung, das Flying Bulls Aerobatics Team. Ab Minute 2:23 zeichnen auf dem Video zwei Segelflugzeuge ein Herz in den Himmel. Sehenswert! Weiter geht es mit Landung von Fallschirmjägern, den Eurofighter und den Turkish Stars.

Die DC 6 war früher in den Diensten der jugoslawischen Armee und im Juli 2000 von den Flying Bulls erworben. 4 x 2500 PS bringen einen anständigen Sound beim Überflug! Über 700 Stück wurden von diesem Modell gebaut, der größte Teil ging an die US Air Force. Das Video der DC-6B auf der AirPower bei YouTube (toller Sound):

Mit 2 x 3925 PC schafft der Sikorsky CH-53 G Transporthubschrauber ein Höchstgewicht von fast 20 Tonnen! Der Hubschrauber hatte seinen Erstflug im Oktober 1964. Fotos vom Hubschrauber auf der Airpower09 im myPics.at Fotoarchiv. Videos von der Sikorsky Hubschrauber AirPower Vorführung auf YouTube:

Die beste Kunstflugstaffel auf der Airpower09 war die Vorführungen der Patrouille Suisse mit dem „Grande Finale“ am Freitag und Samstag. Der Kommentator Mario Winiger leistete gute Arbeit und kommentierte die Show spannend. Fotos der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse. Video der Patrouille Suisse auf der Airpower09 auf YouTube:

Weitere Patrouille Suisse Informationen finden sich auf der offiziellen Seite der Schweizer Luftwaffe.

Die Kunstflugstaffel Turkish Stars fliegen seit 2004 mit acht Überschall-Northrops. Der türkische Kommentator hat toll kommentiert. Fast hätte man glauben können, dass er nach dem Programm sagt: „Bitte kaufen Sie das Flugzeug jetzt“ 😉 Airpower09 YouTube Videos:


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3 Kommentare

    • Hi!

      Lies doch bitte den Artikel richtig und genau. Dort steht das die Einladungen abgeschickt wurden und Antworten ende März erwarten werden!

      Danke

      Andara

    • Laut Pressekonferenz am 6. Dezember 2018 wurden Flugteams und Luftwaffen von 29 Ländern angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Mit den ersten Rückmeldungen wird Ende März gerechnet.

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